Beautiful Food: Auberginen

Ich liebe alte Obst- und Gemüsesorten. Sie machen die Welt, den Marktstand und den Teller bunt, interessant und vielfältig und sind das schönste Statement gegen standardisierten Einheitsbrei. Und Gemüse muss aus meiner Sicht auch nicht perfekt aussehen. Eine Schramme oder ein bisschen Krumpeligkeit darf ruhig sein. Hauptsache Charakter.

Letztes Wochenende fielen mir an einem meiner Lieblings-Marktstände diese wundervoll gezeichneten Freiland-Auberginen auf. Ich hatte zwar noch keine Idee, was ich daraus kochen sollte, aber zumindest wusste ich schon mal, dass ich sie unbedingt fotografieren wollte. Sicher ist es etwas seltsam, Gemüse nur zu kaufen, weil es schön aussieht, aber das ist wohl eine typische Foodblogger/Foodfotografen-Krankheit.

Letztlich sind die Fotomodelle auch auf dem Teller gelandet – in Form eines Auberginen-Pürees nach Jamie Oliver. Sehr lecker, aber nicht ansatzweise so fotogen wie die heilen Früchtchen. Deshalb gibt es davon auch kein Foto 😉

auberginen_zitronen_hoch

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